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Zusammen mit Gian kümmert sich Barbara um die Pressearbeit des Startup Weekends in Düsseldorf. Sie steht dazu in Kontakt mit regionalen und überregionalen Redaktionen.

#SW_DUS: Hi Barbara, erzähl uns doch mal, was du so machst und was du mit Startups zu tun hast.

Barbara: Ich arbeite freiberuflich im Social Media Marketing für Startups und in der Messebetreuung. Mich hat es schon immer gereizt eine meiner vielen Ideen als business umzusetzen und so kam es, dass ich mich zum Zweitstudium an der Heinrich-Heine-Universität eingeschrieben habe, um BWL mit Schwerpunkt Entrepreneurship zu studieren. Ich bin nämlich der festen Überzeugung, dass Gründen ein Handwerk ist, das man lernen kann. Und so lernte ich im im Entrepreneurship Club Düsseldorf (ECD), eine studentische Gründerinitiative an der HHU, auch meine heutige Business-Partnerin kennen, mit der ich gerade ein Startup für interkulturelle Projekte auf die Beine stelle, was auch wieder sehr gut zu meinem ersten Studium der Kulturanthropologie passt. So fügt sich eines zum anderen.

#SW_DUS: Wie kamst du zum Startup Weekend Düsseldorf?

Barbara: Ich hab ja Erfahrung in der Pressearbeit und so kamen Gian und Florian auf die Idee, dass ich doch das SW_DUS mit meinen Kenntnissen unterstützen könnte. Ich halte das SW_DUS für ein wirklich sinnvolles Event, das viele Gründerinteressierte ein ordentliches Stück voran bringen kann. Wie kann man mehr übers Gründen lernen, als durchs Ausprobieren mit der Unterstützung von Mentoren und dem Rat einer wirklich hochkarätigen Jury.

#SW_DUS: Was denkst du über den Gründer-Standort Düsseldorf

Barbara: Ich glaube, die Gründerszene in Düsseldorf wächst stetig und ich finde es gut, dass es auch von öffentlicher Seite so viel Interesse an dem Thema gibt. Es kommt ja sogar der Bürgermeister zur Veranstaltung und eröffnet sie. Das finde ich schon ein gutes Statement von Seiten der Stadt. Und die Heinrich-Heine-Uni ist ja beim bundesweiten EXIST IV – Wettbewerb “Die Gründerhochschule” ausgezeichnet worden, was ja auch der Grund war, warum ich nun in Düsseldorf studiere.

Ingo Stefes