Die Sponsoren 2018 im Portrait

Spirit Legal

Spirit Legal

» spiritlegal.com «

Die Leipziger Anwaltskanzlei Spirit Legal betreut mit ihrem jungen Team Gründer, Startups und Unternehmer. In der Leipziger Gründerszene sind die Kollegen seit Jahren engagiert und bekannt u.a. durch eigene Events wie OTMR – Konferenz & Barcamp und ihre Video-Reihe “Evil Legal“. Spezialisiert hat sich die Kanzlei auf die Bereiche E-Commerce, Gesellschafts-, Wettbewerbs-, Marken-, IT- und Datenschutzrecht. Außerdem hat Rechtsanwältin Sabine Fuhrmann jahrelang das Startup Weekend in Leipzig organisiert und ist auch für rechtliche Fragen als Mentorin vor Ort.


Spin Lab

SpinLab – The HHL Accelerator

» www.spinlab.co «

Das SpinLab – The HHL Accelerator unterstützt interdisziplinäre Teams bei Umsetzung und Wachstum ihrer Gründungsvorhaben. Innerhalb eines 6-monatigen Programms in der Leipzig Baumwollspinnerei können Teilnehmer Arbeitsplätze, Mentoring sowie Workshops nutzen und erhalten Zugang zu verschiedenen Technologien von Partnern. Seit diesem Jahr fungiert das SpinLab zudem als regionale Koordinierungsstelle für das Smart Infrastructure Hub des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Im Rahmen der Initiative enthalten die Klassen im Accelerator-Programm zwei Startups aus den Bereichen Energie, Smart City, eHealth und Querschnittsthemen (z.B. Big Data, Data Security, Mobilität, Logistik, IoT).


Social Impact Lab

Social Impact Lab

» leipzig.socialimpactlab.eu «

Im Industriedenkmal Stelzenhaus bietet das Social Impact Lab Leipzig auf 260 m² Raum und Unterstützung für junge Gründer. Social Startups und junge, arbeitslose Menschen erhalten auf dem Weg in die Selbstständigkeit professionelle Unterstützung – inklusive Co-Working Space, Coaching, Beratung, Workshops und Netzwerk. Im Social Impact Lab Leipzig werden in einem Pilotprogramm zudem Unternehmen unterstützt, die bereits gefestigt sind und einen Wachstumsprozess anstreben. Frank Lemloh ist als Mentor und Experte für die Kreativszene vor Ort.


Projecter

Projecter

» projecter.de «

Projecter ist eine Leipziger Online Marketing Agentur, die mit Suchmaschinenmarketing, Affiliate Marketing, Social Media Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Social Display, Remarketing, Content Marketing, Google Analytics und Media Buying die komplette Bandbreite des Online Marketing abdeckt und Kunden langfristig betreut. Gründerin und Geschäftsführerin Katja von der Burg ist als Mentorin und langjährige Unterstützerin beim Startup Weekend Leipzig vor Ort.


Rapidobject

Rapidobject

» rapidobject.com «

Die 3D-Druckdienstleister sind seit 2006 im Bereich Rapid Prototyping / 3D-Druck aktiv. Von funktionalen Prototypen und Kleinserien über filigrane Designerstücke bis hin zu komplexen Messemodellen – das Unternehmen liefert alles aus einer Hand – von der Idee zum fertigen 3D-Druck-Modell aus Kunststoff, Metall oder Polymergips.


EY

EY

» start-up-initiative.ey.com «

Ernst & Young gehören als Wirtschaftsprüfer zu den Big Four und sind weltweit aktive Unterstützer von Unternehmen. Mit der EY Startup Initiative bieten sie spezielle Services für junge Unternehmen in allen strategischen, steuerlichen, betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und finanziellen Fragen. Der Steuerberater Stefan Mayer-Ehrling ist langjähriger Unterstützer des Startup Weekend Leipzig und als Mentor für Fragen vor Ort.


Monster

MMonster

» mmonster.eu «

Die Alumni vom Startup Weekend 2016 haben eine professionelle und lebendige Gaming Community in Leipzig aufgebaut. Sie vermitteln die Skills von professionellen Spielern an ambitionierte Hobby-Gamer, die durch die Hilfe in ausgewählten Spielen schneller vorankommen. Unterstützung liefert das Team aus der Game-Industrie auch zum Startup Weekend, denn die Gründer sind als Mentoren vor Ort.








Vorstellung der Jury 2018

Auch das diesjährige Startup Weekend vom (9. bis 11. März 2018, Basislager Leipzig) wird wieder von einer hochkarätigen Jury begleitet. Fünf spannende Wirtschaftsvertreter aus regionalen, nationalen und auch international agierenden Unternehmen freuen sich auf neue Ideen und innovative Businesskonzepte.


Jannis Friedag

bmp Ventures » Investment Manager

Jannis Friedag - Jury des Startup Weekends LeipzigJannis Friedag ist Investment Manager bei der bmp Ventures AG und dabei spezialistiert auf die Bereiche Software, Mobile und eCommerce. Bevor er 2017 Teammitglied von bmp wurde, leitete er das Controlling and Analytics-Department von Europas führendem Onlineoptiker, der Mister Spex Gruppe. Davor war er viele Jahre für eine Corporate Finance-Boutique im Rahmen von Venture Capital-Finanzierungen und M&A-Transaktionen tätig.


Marina Heimann

futureSAX » Geschäftsführerin

Marina Heimann - Jury des Startup Weekends LeipzigNach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau und einem Studium der Betriebswirtschaft sammelte Marina Heimann als Managerin bei der PricewaterhouseCooper AG WPG knapp 10 Jahre vielseitige Erfahrung im Bereich Corporate Finance sowie der Beratung der öffentlichen Hand. Berufsbegleitend legte sie ihren Master in Wirtschaftsrecht ab. Seit 2007 begleitet sie futureSAX – die Innovationsplattform des Freistaates Sachsens in verschiedenen Positionen bis zur Geschäftsführung der futureSAX GmbH. Darüber hinaus ist sie als Jurorin bei verschiedenen Gründerwettbewerben engagiert.


Michael Körner 

Invest Region Leipzig GmbH » Geschäftsführer

Michael Körner - Jury des Startup Weekends LeipzigAls Geschäftsführer der Invest Region Leipzig GmbH, der Ansiedlungs- und Akquisitionsagentur für die Wirtschaftsregion Leipzig, betreut Michael Körner gemeinsam mit seinem Team namhafte nationale und internationale Unternehmen bei Ihrem Weg nach Leipzig. Unter anderem war er an den Wirtschaftsansiedlungen von BMW, Amazon und IBM beteiligt.


Nicole Laux 

Schenker Technologies GmbH » AR/VR Projects

Nicole Laux - Jury des Startup Weekends LeipzigSchenker Technologies ist seit über 15 Jahren Hersteller von High-Performance- PCs mitten in Leipzig. Als Marketing Manager verantwortet Nicole Laux den Bereich Augmented und Virtual Reality (kurz XR). Schenker Technologies unterstützt die Etablierung von XR Technologien in unserem Alltag – sei es durch junge Tech-Innovationszentren, Kultur- oder Bildungseinrichtungen oder immersives Location-Based-Entertainment dank VR. Als Mentorin der XR BASE, einem europäischen Incubator und Accelerator für XR-Startups, betreut Nicole zudem seit 2 Jahren die Tech Startup Scene hinsichtlich Funding, Präsentation und Kontaktaufbau und organisiert das XR Meetup hier in Mitteldeutschland.


Marc von Nießen

Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH& Co. KG » Leiter Digitale Geschäfte

Marc von Nießen - Jury des Startup Weekends LeipzigMarc von Nießen koordiniert die digitalen Aktivitäten des Leipziger Medienhauses. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die strategische Beratung der Geschäftsführung, für die fundierte Kenntnisse digitaler Technologien und ein umfangreiches Verständnis aktuellen Markttrends unerlässlich ist.








Wer steckt 2018 eigentlich hinter dem Startup Weekend Leipzig?

Das Startup Weekend Leipzig wird von einer kleinen Community zu 100 Prozent ehrenamtlich organisiert. Das bedeutet viel Arbeit für jeden – auch in der Freizeit. Doch wer steckt eigentlich hinter der Veranstaltung? Um einen Einblick in das Schaffen des Kernteams zu bekommen, haben zwei der drei Hauptorganisatoren, Marco und Mihai, Fragen zu ihren persönlichen Motiven beantwortet.


Über Marco Weicholdt

Marco Weicholdt

1. Insgesamt besteht euer Team aus drei Organisatoren. Welchen speziellen Part der Veranstaltung übernimmst du?

In diesem Jahr sind wir mit einem neuen Orga-Team für das Startup Weekend angetreten. Ich habe mich um die Sponsorenakquise, die Organisation der Mentoren und der Jury gekümmert. Außerdem lagen Catering und der Kontakt zur Location der LVZ Kuppelhalle bei mir. Die Kommunikation hat in diesem Jahr zum ersten Mal Daniel Wieland ehrenamtlich übernommen. Insgesamt ist es großartig, wie viele Unterstützer das Event-Format mittlerweile hat.

2. Wenn du nicht gerade das Startup Weekend in Leipzig vorbereitest, bist du beruflich wie tätig?

Ganzjährig arbeite ich für das Basislager, Leipzigs größten Coworking Space für Startups und Freelancer. Wir haben eine zentrumsnahe Community aus jungen Unternehmern, Gründern und Innovatoren. Regelmäßig finden bei uns Meetups, Hackathons und Trainings zu Design Thinking, Innovationsmanagement und neuen Technologien statt. Neben dem Startup Weekend organisieren wir in der Stadt weitere Gründerformate wie die Startup SAFARI oder die FuckUp Nights.

3. Was macht für dich den besonderen Reiz am Thema Startup aus?

Startups arbeiten an der Zukunft, setzen mit viel Kraft eigene Ideen um, gehen Risikos ein und erforschen neue Geschäftsmodelle. Die Leidenschaft und die Geschwindigkeit, mit der sich Gründer gegen Branchenriesen behaupten, beeindruckt mich jedes Mal aufs Neue. Besonders freuen mich natürlich Projekte, die bei uns im Coworking Space – in der offenen und kooperativen Atmosphäre und im Austausch mit Partnern entstanden sind.


Über Mihai Bucur

Mihai Bucur

1. Startups have been on everyone’s lips for a few years now. What fascinates you about young companies in particular?

I’ll answer with a comparison. In the 60s and 70s, a few young people decided to take their surfboards and ride them in deep snow. Without knowing, they sparked a sports revolution by inventing the snowboard. Outlaws of the ski culture, they were met with resistance for decades. In the end, though, they have profoundly transformed the way we look at snow sports. The same is true for startups. Still oft disregarded by the big industry, startups are constant drivers of change through their thought-fresh and fail-fast ability to develop products. That, in itself, is fk.ing exciting!

2. Did you also already founded or played with the idea?

I have, along the way, worked in or with several startups. That got me hooked for life on their creative culture. It has definitely crossed my mind to found as well, more than one time. Like many others probably, I have a few business plans stashed in the drawer, ready to be taken out and to be tested.

3. Why do you think everyone should have taken part in Startup Weekend once?

Startup Weekend is the perfect place for people with ideas piling-up in the drawer. Under normal circumstances, they will be forgotten there, for life. Startup weekend comes up and says: come on, let’s look at what you have in there. Let’s share the thought with some professionals. Let’s hook you up with a team and test it in under 48h. Let’s get you started, basically! Worst case scenario, after this weekend you will have met at least 20 great people, will have learned a lot about product design, prototyping and pitching and will have had a memorable experience. Who wouldn’t want that?








Elevator Pitch: So begeisterst du in 60 Sekunden

Voting am Freitag Abend - Die zehn besten Ideen kommen weiter /  Startup Weekend Leipzig / Foto: Anne Schwerin / Beitrag: Daniel Wieland / wielandmedien.deDie wohl wichtigste Frage des Startup Weekends Leipzig lautet: „Was ist deine Idee?“. Alle Teilnehmer erhalten zum Auftakt des Events am Freitag Abend die Möglichkeit, das Publikum von ihrem ganz persönlichen Gründungsgedanken zu überzeugen – und das muss gelernt sein. Denn von allen Präsentationen schaffen es die besten zehn Startup-Ideen in die nächste Runde und erhalten damit die Chance, gemeinsam mit einem starken Team, professionell am eigenen Projekt zu arbeiten. Die Crux: Gründungsinteressierte haben nur 60 Sekunden Zeit, um das Publikum auf ihre Seite zu ziehen. Der Elevator Pitch ist die Lösung. In einer Minute mit einer Kurzpräsentation begeistern. Doch wie geht das?

Schließen sich die Fahrstuhltüren, bleiben 60 Sekunden, um möglichst viele Mitstreiter von der Idee zu überzeugen, bis sich die Türen wieder öffnen. Von der Kurzvorstellung bis zur Begeisterung für das Projekt – alle relevanten Informationen müssen in dieses Zeitfenster passen. Die AIDA-Formel gilt dabei als Königsweg: Attention, Interest, Desire, Action.

1. Erzeuge Aufmerksamkeit:
Der beste Weg für hohe Aufmerksamkeit ist ein starker Einstieg. Bereits der erste Satz muss sitzen, um die Neugier des Gegenübers zu wecken. Ob interessanter Fakt, gut formulierte Frage oder interessante These – die Herangehensweise kann variieren.

2. Wecke Interesse:
Welcher USP unterscheidet dich von der Konkurrenz? Warum brauchen Menschen dein Produkt? Wem hilft deine Idee? Nicht jedes Detail ist von Interesse. Deswegen gilt es, die relevanten Inhalte zu priorisieren und Besonderheiten hervorzuheben.

3. Löse Verlangen aus:
Begeisterung ist ansteckend. Zeige deinem Gegenüber, dass dein Projekt etwas Besonderes ist und gebraucht wird. Erkläre Beispiele oder Situationen, in denen deine Idee künftig weiterhelfen kann. Überwiegend solltest du emotionale oder rationale Gründe nutzen, die für das beworbene Produkt sprechen sollen.

4. Schließe mit einer Handlungsaufforderung ab:
Erst wenn du die Punkte eins bis drei überzeugend präsentiert hast, kannst du dich mit einem Appell an das Publikum wenden. Dein Schlusssatz sollte dazu animieren, sich dir anzuschließen und mitzumachen.


» Ganz egal wie individuell du deinen Pitch gestaltest, vergiss niemals den Blickkontakt zum Publikum aufzubauen und deine Idee selbstbewusst zu präsentieren.

Hier geht’s zur Anmeldung.

Foto: Anne Schwerin








Startup Weekend Leipzig – das Intensiv-Camp für Designer

Startup Weekend Leipzig - Designer Blogbeitrag - Coworking Basislager / Foto von Anne SchwerinDesigner sehen die Welt mit anderen Augen. Sie machen Produkte attraktiv und greifbar oder Dienstleistungen freundlich und verständlich. Kurz gesagt: Sie geben Ideen Form und Funktion. Doch wie wird aus einer kreativen Vorstellung ein handfestes Geschäftsmodell? Das Startup Weekend Leipzig bietet vom 9. bis 11. März 2018 im Basislager Coworking reichlich Antworten auf offene Fragen. Innerhalb von 54 Stunden verknüpft das Event menschliche, technologische und ökonomische Bedürfnisse und schafft damit die ideale Basis für ein junges Unternehmen oder den Launch eines Produktes – auch über die Veranstaltung hinaus.

Aus Verbrauchersicht zählt gutes Design und leicht bedienbare Benutzeroberflächen heutzutage zu den größten Selbstverständlichkeiten dieser Welt. Alles was gekauft oder gebraucht wird, muss schön und einfach sein. Deshalb sind Designer auch aus der Startup-Szene nicht mehr wegzudenken. Für kreative Denker selbst wiederum entstehen oft Hürden bei der Umsetzung eigener Ideen. Schnell treten technische, rechtliche oder finanzielle Fragen auf, konstruktive Feedbackgeber aus verschiedenen Kompetenzbereichen fehlen und auch die richtige Vorgehensweise kann sich schnell zu einer Irrfahrt entwickeln. Genau da setzt das Konzept des Startup Weekends in Leipzig an und liefert konkrete Lösungen.

Startup Weekend Leipzig - Designer Collage zum Blogbeitrag - Coworking Basislager / Foto von Anne Schwerin

Geben und nehmen – man muss nicht alles selbst können
Die Veranstaltung richtet sich an Ideengeber aus unterschiedlichen Bereichen, um sich dem Traum vom eigenen Startup zu nähern und gleichzeitig Schwierigkeiten oder Ängste aus dem Weg zu räumen. Zunächst präsentieren die kreativen Köpfe am Freitag Abend in kurzen Pitches ihren Gründungsgedanken vor dem Publikum und anderen Gründungsinteressierten. Ob Techie, Businessplayer oder natürlich auch Designer – überzeugt eine Idee eine Mehrheit der Teilnehmer, finden sich weitere Sympathisanten zu Teams zusammen, um aus der innovativen Geschäftsidee ein erfolgreiches Konzept zu entwickeln. Auch namhafte Coaches und Mentoren aus verschiedenen Branchen stehen während der Zeit beratend zur Seite, um am Sonntag die hochkarätige Jury von der Idee zu überzeugen.

Die besten Gründungsideen werden mit Sachpreisen prämiert, welche die Teilnehmer bei der weiteren Umsetzung ihrer Idee unterstützen sollen. Dazu zählen zum Beispiel kostenlose Workshops, Hardware oder die Nutzung von Meetingräumen im Basislager Coworking nach der Veranstaltung. Aber auch potenzielle Investoren, Sponsoren und Gleichgesinnte befinden sich unter dem Publikum. So kann sich ungezwungen über künftige Zusammenarbeiten ausgetauscht werden.

Schnell sein lohnt sich – auch ohne eigene Idee
Ob mit oder ohne Idee – das Startup Weekend Leipzig ist die ideale Möglichkeit sein Startup voranzutreiben oder seine persönlichen Skills mit anderen zu teilen, während man an aufregenden Aufgaben wächst und interessante Menschen kennenlernt. Nur so kann aus kreativen Designern die neue Generation erfolgreicher Unternehmer werden.

Noch bis zum 23. Februar gilt der Early Bird-Tarif.
Hier geht’s zur Anmeldung.

Fotos: Anne Schwerin








Heute geht’s los!

Hallo Zusammen,

hier die genaue Adresse per Google-Maps: https://goo.gl/Zozhx6

Bobinet Places – Coworking Trier
Bobinethöfe 38
54294 Trier

Das Programm: http://communities.techstars.com/germany/trier/startup-weekend/11970

Bis nachher ab ~18 Uhr.

Wir freuen uns!

Viele Grüße

Benjamin

PS: Für Kurzentschlossene ist noch Platz!

 








Was macht eigentlich… triparound? 5 Fragen an die ehemaligen SWSaar-Teilnehmer!

 

1. Welche Idee habt Ihr am Startup Weekend Saarbrücken umgesetzt?

Wir haben unsere Rundreiseplattform TripAround auf den Weg gebracht. Hier können Rundreiseerfahrungen visualisiert und geteilt werden. Einfach Bilder hochladen, Tour gemapped bekommen, Erlebnisse dazu und mit Freunden teilen. Diese Touren bieten echte Inspiration und können, ebenso wie Paketrundreisen, nach persönlichen Präferenzen durchsucht und gebucht werden.

2. Was hat es Dir gebracht und was waren die wertvollsten Erfahrungen/Tipps, die Du beim SWSaar mitnehmen konntet?

Es ist toll zu sehen, was man alles an einem Wochenende schaffen kann, wenn alle an einem Strang ziehen. Mit jedem Mal, wo man die Idee den Coaches vorstellt und Feedback bekommt werden Dinge klarer, und anders hinterfragt. Das hilft, scheinbar klare Dinge zu konkretisieren. Interessant ist auch, wie schnell sich Teamrollen herauskristallisieren. Da lernt man sich selbst und sein eigenes Arbeitsverhalten etwas besser kennen.

3. Was ist nach dem SWSaar passiert? Wie ging es weiter?

Mit TripAround wurden wir als Investors Pick ausgezeichnet und konnten in erste Investorengespräche mit dem IT-Inkubator gehen. Es hat sich ziemlich gezogen, bis unser erarbeiteter Business Plan gefiel, aber nach einem halben Jahr konnten wir im Rahmen eines Accelerator-Programms Büroräume am Starterzentrum beziehen. Bei zwei frischen Absolventen im Team war es schwer, das Team zusammen zu halten, sodass wir neue Entwickler rekrutieren mussten. Einen Mitgründer IT suchen wir noch. Seither arbeiten wir an unserer Plattform, sind in Gesprächen mit der Reisebranche, entwickeln neue Geschäftsmodelle und wollen unsere Produkte erfolgreich machen.

4. Wo steht Ihr jetzt und was sind die nächsten Schritte? 

Die TripAround Plattform steht und wird kontinuierlich um weitere Features ergänzt. Jetzt heißt es, kreative Wege zu finden, um Nutzer auf die Plattform zu bringen.

Zudem arbeiten wir an einer B2B-Version, was sich in unseren Gesprächen mit der Branche als Potential erwiesen hat. Was nicht ausbleibt, ist die Suche nach neuer Finanzierung. Geld ist nicht alles, aber es erleichtert vieles ungemein.

5. Zu guter Letzt – Ein Tipp: Was ratet ihr potenziellen Gründern? Auf was sollte man bei einer Gründung besonders beachten?

Macht euch von Anfang an eure Vision klar und konkretisiert sie immer wieder neu. Dinge ändern sich mit erreichten Zielen, aber ihr solltet immer wissen, wo ihr hin wollt. Wenn ihr noch niemanden habt, mit dem ihr hierzu Ping Pong spielen könnt, sucht euch jemanden. Wenn die Konkurrenz euch „doof“ und Mama euch „mega“ findet, heißt das nichts. Lasst den Markt entscheiden und richtet eure Investitionen auch stets darauf hin aus.

Das Team ist dabei super wichtig! Wenn man weiß, inwieweit man sich auf seine Kollegen auch in stressigen Zeiten verlassen kann, kann man Dinge auch entsprechend angehen. Man sollte sehr schnell herausfinden ob Teammitglieder Gründergene haben oder lieber Mitarbeiter sein wollen. Das erleichtert das Miteinander und beugt falschen Erwartungen vor. Da sollte man auch nicht schüchtern sein, um das herauszufinden.

Damit es dazu kommt: Wagt den ersten Schritt! Die weiteren werden automatisch folgen. Bleibt dran, denn es dauert meist länger als man denkt.

Möchtest du deine Geschäftsidee auch in die Tat umsetzen? Dann nimm am nächsten Startup Weekend Saarbrücken vom 17.-19.11. teil!

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Christian Faber, mehrmaliger SWSaar-Teilnehmer, berichtet von seinen Erfahrungen…

 

1. Welche Idee habt Ihr am Startup Weekend Saarbrücken umgesetzt?

An unserem 1. Startup Weekend haben wir SpeaQwith.me umgesetzt, eine Sprachlern Plattform mit einem großen Fokus auf persönlichem Austausch über VideoChat.

2. Was hat es Dir gebracht und was waren die wertvollsten Erfahrungen/Tipps, die Du beim SWSaar mitnehmen konntet?

Ich finde das SW hat immer eine ganz bestimmte Stimmung des Machens, die ich sehr schätze. Außerdem ist es immer wieder Wahnsinn, was man als Team innerhalb eines Wochenendes alles schaffen kann. Da geht man von Idee zu Entwurf über zum Businessplan und ersten potentiellen Kunden innerhalb von gerade einmal 54 Stunden.

3. Was ist nach dem SWSaar passiert? Wie ging es weiter?

Nach dem SW haben wir weiter an SpeaQwith.me gearbeitet und ca. 1 Jahr später Exist beantragt, was es uns erlaubte die Idee auf einem professionellen Level umzusetzen und an den Markt zu bringen.

4. Zu guter Letzt – Ein Tipp: Was ratet ihr potenziellen Gründern? Auf was sollte man bei einer Gründung besonders beachten?

Zu Beginn einer Gründung ist alles immer super, jedoch sollte man hier besonders wert darauf legen mit den richtigen Leuten zu gründen. Denn eine Gründung wird nur erfolgreich wenn das Gründerteam auch bereit ist durch die schweren Phasen zu kommen.

Möchtest du deine Geschäftsidee auch in die Tat umsetzen? Dann nimm am nächsten Startup Weekend Saarbrücken vom 17.-19.11. teil!

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3 Tipps von Mentor… Bernd Schmidt! Was sollen junge Gründer unbedingt beachten? Wir haben gefragt! (English version below)

1. Wer bist du und was machst du? 

Bernd Schmidt, ich habe in Saarbrücken Informatik und Mathematik studiert und bereits während meiner Promotion bei Prof. Mehlhorn mein erstes Unternehmen gegründet. Seit über 35 Jahren bin ich Geschäftsführer der DIaLOGIKa GmbH, die mit fast 100 Mitarbeitern anspruchsvolle Software-Projekte überwiegend in den Bereichen Telekommunikation und Dokumentautomation realisiert.

2. Mit welchen Kernkompetenzen wirst du unsere Teilnehmer unterstützen?

Jahrelange Erfahrung erlaubt sowohl die Komplexität und technische Realisierbarkeit von Informatik-Lösungen abzuschätzen, als auch Risiken und Chancen beim Markteintritt zu beurteilen.

3. Deine 3 persönlichen Tipps: Was rätst du potenziellen und jungen Gründern?

1. Sehr schnell einen aussagekräftigen Prototyp zu erstellen und parallel Marktbedürfnisse und passende Vermarktungswege zu erkunden (time to market).

2. 24h/Tag arbeiten (ggf. auch nachts ;-)).

3. Mut

Möchtest du gerne weitere Ratschläge von Bernd Schmidt? Dann nimm am nächsten Startup Weekend Saarbrücken vom 17.-19.11. teil!

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3 tips from mentor… Bernd Schmidt! Facts that young founders should consider. We asked him!

 

1. Who are you and what are you doing?

Bernd Schmidt, I studied computer science and mathematics in Saarbrücken and founded my first company during my doctorate with Prof. Mehlhorn. For more than 35 years I have been the managing director of DIaLOGIKa GmbH, which realizes demanding software projects with almost 100 employees, mainly in the areas of telecommunications and document automation.

2. With which core competencies will you support our participants?

Many years of experience allow to assess the complexity and technical feasibility of IT solutions as well as to assess risks and opportunities when entering the market.

3. Three personal tipps: What do you advise potential and young founders?

1. To create a meaningful prototype very quickly and at the same time to explore market needs and suitable marketing channels (time to market).

2. 24h/day (even at night; -)).

3. courage

Would you like to have further advice from Bernd Schmidt? Then be part of the next Startup Weekend Saarbrücken!

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3 Tipps von Mentorin… Sophie Horstmann! Was sollen junge Gründer unbedingt beachten? Wir haben gefragt! (English version below)

 

1. Wer bist du und was machst du? 

Mein Name ist Sophie Horstmann und ich interessiere mich vor allem für innovative B2B Geschäftsmodelle. Nachdem ich den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen abgeschlossen habe, arbeitete ich in einem international vertretene Maschinen- und Anlagenbauunternehmen im technischen Vertrieb mit Schwerpunkt China. Seit dem Frühjahr 2015 bin ich als Investmentmanagerin für die private Beteiligungsgesellschaft LAFAM Holding GmbH mit Sitz in Neustadt an der Weinstraße tätig. Anfang diesen Jahres wurde ich in die Geschäftsführung berufen. In meiner täglichen Arbeit beurteile ich Businesspläne verschiedener Branchen sowie Geschäftsmodelle, treffe Investitionsentscheidungen und berate die Beteiligungen des Portfolios der LAFAM auf strategischer Ebene.

2. Mit welchen Kernkompetenzen wirst du unsere Teilnehmer unterstützen?

Die Teilnehmer unterstütze ich bei der Validierung ihrer Ideen, der Ausarbeitung von Geschäftsmodellen sowie der Entwicklung von Vertriebsstrategien. Darüber hinaus bringe ich gerne meine Erfahrungen aus der täglichen Arbeit mit Start-Ups und unseren Beteiligungen ein.

3. Deine 3 persönlichen Tipps: Was rätst du potenziellen und jungen Gründern?

1. Der Kontakt zu potentiellen Kunden und Nutzern steht an oberster Stelle und ist elementar wichtig für die erfolgreiche Entwicklung von innovativen Geschäftsmodellen. Die Vertriebsaktivitäten sollten so früh wie möglich gestartet werden.

2. Alles dauert länger und ist teurer als man denkt. Durchhaltevermögen über einen längeren Zeitraum wird von dem Gründerteam gefordert.

3. Beschränkte Ressourcen erfordern eine starke Fokussierung der Aktivitäten. Alles was das Unternehmen nicht weiterbringt, sollte konsequent zurückgestellt werden.

Möchtest du gerne weitere Ratschläge von Sophie Horstmann? Dann nimm am nächsten Startup Weekend Saarbrücken vom 17.-19.11. teil!

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3 tips from mentor… Sophie Horstmann! Facts that young founders should consider. We asked her!

 

1. Who are you and what are you doing?

My name is Sophie Horstmann and I am particularly interested in innovative B2B business models. After completing my studies in industrial engineering, I worked for an internationally operating mechanical and plant engineering company in the technical sales department with a focus on China. Since spring 2015 I have been working as an investment manager for the private equity investment company LAFAM Holding GmbH based in Neustadt an der Weinstraße. At the beginning of this year I was appointed to the management board. In my daily work I evaluate business plans of various industries and business models, make investment decisions and advise the investments of the LAFAM portfolio on a strategic level.

2. With which core competencies will you support our participants?

I would like to support the participants in validating their ideas, developing business models and developing sales strategies. In addition, I am happy to contribute my experience from my daily work with start-ups and our investments.

3. Three personal tipps: What do you advise potential and young founders?

1. Contact with potential customers and users is the most important factor in the successful development of innovative business models. Sales activities should be started as early as possible.

2. Everything lasts longer and is more expensive than you think. The founders of the company are required to be enduring over a long period of time.

3. Limited resources require a strong focus on activities. Anything that does not help the company move forward should be put on hold.

Would you like to have further advice from Sophie Horstmann? Then be part of the next Startup Weekend Saarbrücken!

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